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Pressestimmen (Kabarett.at) |
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Scheuba und Palfrader hätten es sich auch viel leichter machen können. Unerheblichkeiten auf heimischen Kabarettbühnen fallen ja fast nicht mehr auf. Schon gar nicht, wenn der Bekanntheitsgrad der Protagonisten die Inhalte gnädig zudeckt. Nicht so in diesem Fall. Viel Interessantes, Gescheites und nicht zuletzt Unterhaltsames steckt in der Herz- und Hirn-Spiegelung des „Echt fett“-Kaisers und des „Die4Da“-Hektikers. „Männer fürs Grobe“ ist eine professionelle und originelle Nabelschau auf hohem Niveau. |
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Pressestimmen (Wiener Zeitung) |
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Ein wirklich vergnügliches Pointenfeuerwerk. Zornige Männer fürs Grobe, denen man aber herzlich gerne zwei Stunden seines Lebens schenkt.
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Nichts, was Scheuba und Palfrader an diesem Abend machen, tun sie unreflektiert. Jede Volte des Programms wird von den Künstlern selbst umgehend hinterfragt. Das ist immer wieder auf eine Weise sophisticated, wie man das selten geboten bekommt.
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Pressestimmen (Kleine Zeitung) |
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Eine überzeugende neue Form des Kabaretts. Zwei Provokateure widmen sich ihrer Situation als Kleinkünstler. Als großartige Kleinkünstler, wohlgemerkt, denn Scheuba lief schon beim Schreiben zu Höchstform auf, Darsteller Palfrader ist ein Bühnenvieh allererster Güte und Rupert Henning ein ebensolcher Regisseur.
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Ein ausgesprochen gescheites und dabei ausgesprochen komisches Kabarett-Programm, das in Wahrheit ein Theaterstück ist. Toller Abend.
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